The Happy Disharmonists

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Chor

The Happy Disharmonists bei Wikipedia.

  • Carsten Gerlitz

    Carsten, General Bass, leitet den Laden seit Beginn, und das war 1985. Nebenberuflich ist er freiberuflich. Und zwar als Arrangeur, Autor, Verleger und Musiker – na das passt doch wie die Faust… zu den Disharmonists! Im Grunde ist das wie die Huhn-Ei-Frage: Als die Disharmonists vor über einem viertel Jahrhundert begannen, gab’s noch gar keine Pop-Noten für Chöre zu kaufen, im Laden – da musste er ja mit dem Arrangieren anfangen… Carsten studierte in Berlin Musik, hat drei Kinder und eine tolle Frau, die singt auch mit. Er mag música con cojones, non-pc-witze, ein schönes Bier nach der Probe, ja überhaupt gute Proben und finnische Dampfbäder und Nonen. Er mag gar nicht Unzuverlässigkeit, langweilig gesungene Sachen, Schulzeugnisse und dreckige Fingernägel. Sein Lieblingswort ist „just“.

    generalbass@disharmonists.de

  • Steffen

    Steffen, Tenor Total… stammt aus dem schönen Thüringen, steht total auf Chor als Tenor und kann auf eine langjährige Chorlaufbahn zurückblicken. Nach seinem Studium und seinem Umzug nach Berlin stieß er Mitte der 90er Jahre nun „For the longest Time“ zu den Happy Disharmonists. Steffen mag „Jeans on“ oder schmettert für seine Herzensdame aus der ersten Reihe italienische Arien im Programm. Besonders verantwortungsvoll sorgte er für einen vierstimmigen Nachwuchs für gemischten Chor. Wann immer ihm die Familie Zeit läßt, greift er in die Saiten und belebt die langjährige schöne Zeit mit seinem Gitarrenduo. Spanische Rhythmen, Rock & Pop und das italienische Temperament vom Mezzo-Alto sind seine Favoriten. Dreiklanganstimmungen wie „Schalla-Schalla-Schalla“ werden mit ihm in Verbindung gebracht.

    steffen@disharmonists.de

  • David

    David, TENORTHFACE… sang bereits als kleener Steppke in der Schule bei diversen Musiktheater-Projekten. Dank ausbaufähigem Talent, einigen Stunden Gesangsunterricht und dem Deutschen Theater in Göttingen mauserte sich David zum verliebten Vogelfänger und reüssierte in Mozarts "Zauberflöte" als plappernder Papageno. Nach diversen Mitgliedschaften in verschiedenen Chören u.a. den "Young Voices Brandenburg", eroberte David 2012 seinen Platz als "Tenorthface" bei den Happies und überzeugte mit sofortiger "Satisfaction". Lieblingsfreizeitbeschäftigung: Sport & Outdoor-Reisen, daher selten ohne Bart und Kopfbedeckung dafür meistens draußen anzutreffen. Als Outdoorladen-Besitzer machte er drei Jahre lang sein Hobby zum Beruf. Obwohl fast 30, lebt David immer noch mit seinen besten Kumpels in einer reinen Männer-WG und dealt als "Tenorthface" getarnt mit flüssigen hochprozentigen Ergüssen - von Marken, die keine Sau kennt. Frei nach dem Motto: "Wer trinkt, hat ein Problem - aber wer nicht trinkt, hat erst recht eins!" In diesem Sinne: Auf die Gesundheit! Prost!

    david@disharmonists.de

  • Meryem

    Meryem – Soul Alt, frech, sangesleidenschaftlich, temperamentvoll, ungeduldig und seit 1991, meine Güte… bei den Happy Disharmonists – auch „Das Kleine H“ genannt – fühlt sich neben Susi sauwohl und steht für Kulturverschmelzung, Wachheit, Herzblut, Neugier, Spaß, Funk & Soul und Genuss-Kommunikation. Denn sie ist die Frau hinter den Kulissen der „Hörbar Rust“ – immer Sonntags 14–16 Uhr auf. (radioeins.de/team/a_z/941.html). Nachts zieht sie gern um die Häuser und nimmt jede 1. Freitag Nacht im Monat Berlins Barkultur in ihrer Sendung „Barfly“ bei radioeins unter die Lupe oder lädt prominente Gäste für den rbb Fernsehshowtalk „Dickes B.“ mit Jörg Thadeusz ein. Sie ist begeisterte Minifahrerin, liebt Menschen, Medien & Musik, schaut gern den Kyte-Surfern zu und ist immer auf der Suche nach spannenden Lebensgeschichten und dem „Soundtrack des Lebens“. Ihr Lieblingswort ist: „Hase“.

    soulalt@disharmonists.de

  • Susanne

    Susanne, Alt-Röhre… röhrt seit 1993 im Alt mit, kommt aber auch hoch hinaus… Nicht nur ihre Stimmbänder sind außergewöhnlich dehnbar, tagsüber lässt sie als gelernte Gymnastiklehrerin eingerostete Gelenke wieder geschmeidig werden und bringt so auch die notwendige Portion Schwung in den Chor mit ausgefallenen Choreographien, die sie den Happies in Arme, Beine und Hirnwindungen zwingt. Musik ist ihr Lebenselixier und deshalb hat sie nebenbei noch eine Band. Jeden Mittwoch Abend wird gerockt und privat schmettert sie gerne mal fünfstimmig ein kleines Hauskonzert mit ihrem Mann (Ex- und Ausleihtenor bei den Happy Disharmonists) und den drei Kindern. Ihr Lieblingsdings ist: „Frrrinng!“.

    altroehre@disharmonists.de

  • Ulrich 2

    Ulrich, Dipl.- Ten.… sang schon als Teenager im Schulchor und hörte damit nie wieder auf. Er ließ die Mitgliedschaft in anderen Ensembles nach 18 Jahren sausen und trällert seit 2015 im Tenor links außen. Was anderen ihr „Tech-Nick“ ist, ist Ulrich unser Dipl. –Ten… mit der Lizenz zu Löten. Und weil er ein Junge ist, liebt er ferngesteuertes Spielzeug aller Art, hat stets sein faltbares Werkzeug dabei und schleicht am liebsten auf „Leguano“ Socken-Schuhen durch die Lande. Privat ist er glücklich mit Frau und Sohn und zieht bei stabiler Hochdruckwetterlage mit einem historischen Kraftrad italienischer Herkunft lärmend durch die Gegend.

    ulrich-II@disharmonists.de

  • Michael

    Michael, seit 2016 KlangBASStler bei den Happy Disharmonists, nervt schon seit frühester Kindheit sein Umfeld durch ständige Klangabsonderungen. Durch die langjährige Praxis nach der Devise „Lernen durch Tun“ vor allem auf den Instrumenten Stimme, Klavier und Gitarre und vorzugsweise in den Stilrichtungen Klassik, Chanson, Pop und Jazz kann ihm heute jedoch nicht mehr bedenkenlos vollständige Unmusikalität attestiert werden. Er ist stets happy beim Erleben auch disharmonischer Zusammenklänge im Chor und bastelt seinen Bariton hinein, der sich dabei in geradezu schwindelerregende Höhen und Tiefen bewegen kann. Ansonsten geht er weiteren zahlreichen Lieblingsbeschäftigungen nach, ist bei seiner Arbeit als Prof für Kommunikationstechnik oder freut sich an seiner Viermädel-Familie. Wie auch immer, aus seiner Sicht ist das Leben viel zu kurz für schlechte Musik und darum ist er sehr froh, dass er die Happy Disharmonists gefunden hat.

    michael@disharmonists.de

  • Janna

    Janna, unsere Sopranette, auch liebevoll "Kugelfisch" genannt, sorgt gerade mit ihrem rundem Babybauch schon zum zweiten Mal dafür, daß der Chor auch noch in 20 Jahren keine Nachwuchssorgen hat. Die gebürtige Berlinerin, seit 2013 erst wieder an die Spree gezogen, lebte vorher in Spanien, Frankreich, Marburg, Frankfurt und Argentinien, wo sie sich zuletzt nicht nur in die mitreißenden Rhythmen der lateinamerikanischen Musik verliebte, sondern auch gleich den passenden Mann dazu angelte. Zu Salsa schwingt sie gerne mal das Tanzbein und nutzt jede Gelegenheit die Welt zu bereisen und neue Länder und Sitten kennenzulernen. Und genau das hat sie sich auch zu Ihrem Beruf gemacht. Ihr erstes Solo trällerte sie bereits im Kindergarten als weiße Taube im Musical „Arche Noah“. Das Talent bekam Janna vom Vater in die Wiege gelegt, der schon mit Happy Chorleiter Carsten Gerlitz im Ernst Senff Chor sang und so die Weichen stellte. A cantar!!

    janna@disharmonists.de

  • Annika

    Annika, Shining Soprano… Wird auf der Bühne auch gerne mal als „Svenska flikka“ oder die kleine Schwester von Tommy vorgestellt! Ihren Spitznamen bekam sie durch das Solo in der Titelmelodie „Gabriellas Song“ aus dem legendären Film „Wie im Himmel“ – ein Muss für alle a-capella Liebhaber! Obwohl sie kein Schwedisch spricht, hinterlässt sie auf Grund ihrer perfekten Aussprache bei dem Einen oder Anderen gerne mal ein Tränchen! Das jüngste Mitglied dieses verrückten Chores ist 2007 dazu gestoßen und leuchtet seitdem als Shining-Soprano in der ersten Reihe. Annika hat Schulmusik an der Universität der Künste studiert, spielt Klavier, Geige und Querflöte und unterrichtet mittlerweile als Lehrerin in Berlin. Nebenbei singt sie in der a-capella Gruppe „Berlin Lights“ (berlinlights.de) sowie in zahlreichen anderen Musik-Projekten. Ihr Lieblingswort ist „Scha-ha-de“.

    annika@disharmonists.de

  • Benedict

    Benedict, Groove Bass, seit einer legendären Hotelbettbuchung auch „Herr Behne“ genannt, ist seit 2000 Disharmonists-Fan und – tataaa – seit 2002 dabei! Glück für ihn, wie er hier noch einmal zum Ausdruck bringen möchte! Dabei war Musik schon immer sein Ding und wird es wohl auch immer bleiben. Ob in seiner Band „Rascasse“ oder mit den Happies auf der Bühne (die er liebt), am Schreibtisch (an dem er schreibt) oder am Instrument (das er an der gleichen Uni und beim gleichen Prof. wie der Herr General erlernte): Bene wird nicht müde! Als Lehrer verdient er seinen Lebensunterhalt, als Sänger und Akkordarbeiter verbringt er gewinnbringend seine Freizeit. Dabei hat es ihm die Arbeit für und mit Chören im Laufe der letzten Jahre angetan – woher das wohl kommt? Sein Lieblingswort ist: „Bozenbau“.

    groovebass@disharmonists.de

  • Franziska

    Franziska, sALTO vocale… ist ein Küken der Happies und durch „beste-Freundin-der-Schwägerin“ Annika im Januar 2013 zum Chor gestoßen. Seit klein auf trällerte sie nicht nur zu Hause ihren Eltern und den beiden Brüdern ins Ohr, sondern stand auch bald bei verschiedenen Schulmusicals auf der Bühne. Im hohen Norden entdeckte sie nun die chorische Rock-Pop-Musik für sich und ist nach viel zu langer Gesangs-Abstinenz nun wahnsinnig HAPPY, im heimischen Berlin die Disharmonists gefunden zu haben. Franziska schlägt nicht nur musikalisch, sondern auch sprachlich sALTi vocale und bügelt im Job alle FelehR aus. Neueste Passion: Reisen – am liebsten mit Rucksack, Reiseführer und bester Freundin im Gepäck. Vorhaben: Jedes Jahr ein neuer Kontinent! Lieblingswort: „Juchuuuuu!“

    franziska@disharmonists.de

  • Stephi

    Stephanie, Lerchensopran… Nervte ihre Familie schon in frühester Kindheit derartig mit permanentem Geplapper und Gesang, dass sie frühestmöglich in einen Chor abgeschoben wurde. Bei den Gropiuslerchen Berlin dann groß und so was von flügge geworden, dass sie dort mittlerweile selbst auf der anderen Seite des Pultes steht. Ihr Spitzname bei den Happies hätte deshalb einfach „Lerche“ sein können, wurde jedoch dank „The Big H“ sowie ihrer Vorliebe für floral bedruckte Bademode in „Die Kirsche“ umgewandelt. Schon im zartesten Kindesalter lernte unser Goldlöckchen viele Länder und Ecken der Welt auf Konzertreisen kennen und erfüllte sich 2008 mit den Disharmonists den Wunsch frei lebende Elefanten in Afrika zu sehen. Neben der Popmusik gilt ihre Leidenschaft der Alten Musik. Sie liebt la dolce vita und freut sich immer wieder, das Land Mignons zu bereisen. Ihre Lieblingsworte sind „Rrrrrrruhttt“ und „TIA“ (This Is Africa).

    kirsche@disharmonists.de

  • Dani

    Dani, Sprachliebhaberin seit der allerfrühesten Kindheit, dank italienischer Wurzeln… Ihre Wurzeln bei den Happy Disharmonists reichen zurück bis zur Gründung im Jahre 1985 und sie sah aus ihrer Stimmgruppe (2. Sopran) schon viiiiele Damen kommen und gehen. Auf ihrem T-Shirt steht zwar Mezzo Alto, jedoch fühlt sie sich in tieferen Lagen wohler und singt Alt, wann immer sie kann und darf. Sie steht total auf Tenöre, also den einen von ihnen mit dem sie privat ein 6-köpfiges Familienunternehmen gegründet hat. Die vier Kinder (SATB) könnten in etwas fernerer Zukunft eventuell zur Ablösung von ca. 1/5 des Chores beitragen.

    dani@disharmonists.de

  • Carsten

    Carsten, Mr. Bass, der Mann in der Mitte, gelernter Brite. Während der Namibia-Chortournee im Oktober 2008 einziger und beneideter Regenschirmbesitzer im ganzen südlichen Afrika. Ihm wird nachgesagt, dass er nie in diesem Chor singen wollte, trotzdem seit 1986 und zwischenzeitlich selbst von London aus regelmäßig dabei. Im wahren Leben freischaffender Architekt behauptet er gelegentlich öffentlich von sich Holzfäller zu sein. Der bekennende Monty-Python-Fan gilt als perüchtigter Chöngeist der für jeden Chapernack zu haben ist. Er hegt eine Vorliebe für rote, unpraktische Autos mit kollabierenden Dächern. Lieblingswort: „Ach was!?“.

    mr.bass@disharmonists.de

  • Ulrich

    Ulrich, Bass und seit 2003 der Subwoofer der Bassgruppe. Auch wenn man ihn mal nicht sehen sollte (als Rechtsaußen), man spürt ihn…! Eigentlich kommt er aus der klassischen Chormusik-Ecke, fand aber über die Comedian Harmonists und kleinere A-cappella-Gruppen zum Jazz-Pop-Chor. Er liebt es nicht immer nur bap doo dap oder bozen bau zu singen sondern auch mal die Gedanken frei sein zu lassen, um so den Saal zum Schwingen zu bringen. Ulrich studierte in Hannover Geographie und fand trotz dessen nur über Umwege den Weg in die Hauptstadt. Hier macht er in „Immobilien“. Neben Musik und seiner Frau gilt seine Leidenschaft dem Reisen sowie gutem Essen und Trinken. Nicht zu vergessen: er quatscht gern mit den Nachbarn in der Probe. Auf die Palme bringt ihn schlechte Intonation. Auch von Musicals und Gospel hält er nicht viel. Unpünktlichkeit und Rollmöpse stoßen ihm auf. Sein Lieblingsdrink enthält Gin.

    subwoofer@disharmonists.de

  • Katrin

    Katrin, Glocken-Sopran, trällert gerne im glockenhellen Bereich und tut dies schon seit den ersten urzeitlichen Erwähnungen des Chores mit konstanter Freude und Spaß am Singen. Sie liebt intelligente und humorvolle Männer, ist trotzdem intra-chorisch verheiratet und hat drei tolle Kinder. Wenn sie nicht singt, arbeitet sie als Ärztin an der Basis und näht bei Bedarf auch schon mal in der afrikanischen Savanne Chormitgliedern die aufgeplatzten Köpfe zu. Sie mag es groovy und tanzt gerne nach kubanischer Musik, joggt gelegentlich meditativ, liebt den Frühling und den Garten, Tomaten mit Mozzarella, Fußsohlen-Kraulen, Besuch mit guten Gesprächen, Sauna, Wein, Kino und Lesen im Bett… ihr Lieblingswort ist „Bomm-Zicke“.

    katrin@disharmonists.de

  • Elmar

    Elmar, Buffo-Tenor… Chorjahrgang 1985 und damit Urgestein in der Tenorriege, nimmt das Buffo mit Vergnügen wörtlich und wenn er nicht gerade viele Geldnoten in einer Potsdamer Bank herumschaufelt, verkauft er dem Publikum anschaulich italienische Pizza Calzone oder österreichische Dackel. Ebenso gern ist Elmo – unser Leerzeichen – Stimmteil eines sich ab und zu bildenden Disharmonists-Quintetts. Zusammen mit dem ehemaligen Helden-Tenor bestach er in der Rolle von Laurel und Hardy. Jenseits der Disharmonists wird die Stimme barock im Luisen-Vocalensemble (luisen-vocalensemble.de) und beim privaten Gesangsunterricht ausgereizt. Da müssen auch die alpenländischen Berge im Urlaub mal einen kleinen Jodler ertragen und neuerdings werden auch Sesamstraßenhits wie "Elmo´s Song" mit dem Nachwuchs einstudiert. Lieblingswort: „Ba-doo-ahhh“.

    elmar@disharmonists.de

  • ursula

    Ursula, Lyrischer Sopran, eine schwarze Hornbrille veränderte das Leben der gebürtigen Niedersächsin aus Bad Gandersheim entscheidend. Als Lyrischer Sopran am rechten Flügel der Happy Disharmonists gewann sie unerwartet den Nana-Mouskouri-Look-alike-Contest 2001. Die Uraufführung des Remakes von „Weiße Rosen aus Athen“ im Labsaal Lübars glückte als Auftakt einer Welttournee und während der Stationen Lübars-Windhoek-Daun-Dresden erweiterte Ursula ihre Kenntnisse in griechischen Sitten und Gebräuchen und tanzt seitdem Sirtaki sogar auf dem Tisch. Soul Alt Meryem Celik entdeckte die ehemalige Nachrichtensprecherin 1998 bei Radio Fritz. Dank ihrer Sprachbegabung bekommt Ursula inzwischen die nächste sängerische Herausforderung aufgetragen: den Minutenwalzer von Chopin mit Text zu singen. Wir lieben ihr Lachen, wenn sie zur Probe ihr Äpfelchen rausholt und pünktlich mit einer kleinen Tee-Zeremonie beginnt. Wenn sie nicht gerade probt, leitet sie ihre Firma und schreibt Coaching-Bücher. Oder sie läuft mit ihrem Mann und dessen Sohn durch den Tegeler Wald. Ihr Lieblingsatz: „Es bleibt nur noch wenig Zeit.“

    ursula@disharmonists.de

  • Kerstin

    Kerstin, Swing-Alt, rundet seit einem Vierteljahrhundert tonal den 2. Alt neben Irene ab. Sie genießt die Gänsehaut-Augenblicke, wenn der Chor harmonisch singt & swingt und sie dabei die Augen schließen kann, wie bei „Precious Lord“, Kerstins langjährigem Lieblingsstück. Das flotte Probentempo, der Spaß an der Musik und die spontanen Gags machen jede Sonntagsprobe für sie einzigartig. Manchmal notiert sie seltsame Sätze, die der Generalbass von sich gibt. Manche Worte möchte sie auch nicht singen. Nicht nur die Geburtstagssausen nach nahezu jeder 2. Chorprobe mit Sekt und Chips steigern ihre Lebensqualität, zu Kerstins Lebenslust tragen ansonsten ihr Mann, ihre beiden Söhne, die Freude am Tanzen sowie seit 25 Jahren auch ihr Beruf als Bankkauffrau bei. Lieblingswort: „Nnnyesterday“.

    kerstin@disharmonists.de

  • Irene

    Irene, Drama-Alt, mag aber weder Rama noch Drama. Das, was sie mag, steht hinter ihr. An dem dramatischen Touch in der Stimme hat sie lange gefeilt, denn Irene singt seit ihrem neunten Lebensjahr durchgängig in irgendwelchen Chören und ist Gründungsmitglied der Happy Disharmonists. Nebenbei ist sie Expertin in Englisch und Biologie und verdient damit in einer Unternehmensberatung ihr Geld, das sie gerne für Musikinstrumente, High-Tech Spielzeug, Trekkie- und Mittelalternonsens ausgibt.

    irene@disharmonists.de

  • Gesa

    Gesa, Sopranova, jüngerer Zuwachs und frisch unter der Haube mit krassem Durchblick bei den Happies. Hat schon ihr ganzes Leben gesungen. Aber erst über ihre Bekanntschaft mit einer ehemaligen Lerche jetzt „Kirsche“ wurde sie im April 2009 zur Sopranova bei den Happies. Seitdem fühlt sie sich in der ersten Reihe zwischen kreativen Köpfen, guter Musik und blöden Ideen pudelwohl und findet es wunderbar, dass die Happies es in Kürze geschafft haben, Anwalts Liebling zu werden.

    gesa@disharmonists.de

  • Briesi

    Briesi, Bassanova, auch Sir Briese genannt, gehört seit 1986 diesem unvergleichlichen Ensemble an und bringt die nötige Portion Feng Shui in den bunten Haufen. Unser Bassanova hat Spaß am Teamgeist und Experimentieren mit Kopfstimme, besonders an Verwandlungen. So führt er glatzköpfig Zeitsprünge durch, singt von schlafenden Raubkatzen und träumt von süßen Früchten, probiert sich gern bärig in Gemütlichkeit oder tanzt auch mal als Wurst bei der Schweinenummer über die Bühne. Wir lieben sein Organisationstalent und wenn er auf Kosten der Chorkasse mal ’ne Runde schmeißt. Privat ist er glücklich verheiratet und hat zwei tolle Kinder. Beruflich ist er als kaufmännischer Geschäftsführer einer zahnärztlichen Großpraxis und vor allem mit Teamentwicklung und Projektmanagement beschäftigt. Lieblingswort: „Zackizackzack“.

    bassanova@disharmonists.de