Carsten, General Bass, leitet seit 25 Jahren den Laden. Nebenberuflich ist er freiberuflich. Und zwar als Arrangeur, Autor, Verleger und Musiker – na das passt doch wie die Faust… zu den Disharmonists! Im Grunde ist das wie die Huhn-Ei-Frage: Als die Disharmonists vor einem viertel Jahrhundert begannen, gab’s noch gar keine Pop-Noten für Chöre zu kaufen, im Laden – da musste er ja mit dem Arrangieren anfangen… Carsten studierte in Berlin Musik, hat drei Kinder und eine tolle Frau, die singt auch mit. Er mag música con cojones, non-pc-witze, ein schönes Bier nach der Probe, ja überhaupt gute Proben und finnische Dampfbäder und Nonen. Er mag gar nicht Unzuverlässigkeit, langweilig gesungene Sachen, Schulzeugnisse und dreckige Fingernägel. Sein Lieblingswort ist „just“.
Steffen, Tenor Total… stammt aus dem schönen Thüringen, steht total auf Chor als Tenor und kann auf eine langjährige Chorlaufbahn zurückblicken. Nach seinem Studium und seinem Umzug nach Berlin stieß er Mitte der 90er Jahre nun „For the longest Time“ zu den Happy Disharmonists. Steffen mag „Jeans on“ oder schmettert für seine Herzensdame aus der ersten Reihe italienische Arien im Programm. Besonders verantwortungsvoll sorgte er für einen vierstimmigen Nachwuchs für gemischten Chor. Wann immer ihm die Familie Zeit läßt, greift er in die Saiten und belebt die langjährige schöne Zeit mit seinem Gitarrenduo. Spanische Rhythmen, Rock & Pop und das italienische Temperament vom Mezzo-Alto sind seine Favoriten. Dreiklanganstimmungen wie „Schalla-Schalla-Schalla“ werden mit ihm in Verbindung gebracht.
Meryem – Soul Alt, frech, sangesleidenschaftlich, temperamentvoll, ungeduldig und seit 19 Jahren …also seit 1991 meine Güte… bei den Happy Disharmonists – auch „Das Kleine H“ genannt – fühlt sich neben Susi sauwohl und steht für Kulturverschmelzung, Wachheit, Herzblut, Neugier, Spaß, Funk & Soul und Genuss-Kommunikation. Denn sie ist die Frau hinter den Kulissen der „Hörbar Rust“ – immer Sonntags 14–16 Uhr auf. (radioeins.de/team/a_z/941.html). Nachts zieht sie gern um die Häuser und nimmt jede 1. Freitag Nacht im Monat Berlins Barkultur in ihrer Sendung „Barfly“ bei radioeins unter die Lupe oder lädt prominente Gäste für den rbb Fernsehshowtalk „Dickes B.“ mit Jörg Thadeusz ein. Sie ist begeisterte Minifahrerin, liebt Menschen, Medien & Musik, schaut gern den Kyte-Surfern zu und ist immer auf der Suche nach spannenden Lebensgeschichten und dem „Soundtrack des Lebens“. Ihr Lieblingswort ist: „Hase“.
Ana-Bel, Sopranita, steht seit 1984 klingend auf der Bühne, erst als Flötistin mit ihrem ursprünglichen „Parla-Blasorchester“, später als Sängerin beim „Noialtre“-Frauenchor in Madrid. Anabel isse von Kopf bis Fusse Vollblut-Spanierin, hat Feuer im Herzen und immer einen Koffer in Berlin, den sie 2006 endlich in ihrer neuen Wahlheimat ausgepackt hat. Als ausgebildete Pharmazeutin trägt sie statt weißer Kittel jedoch lieber ihr schwarzes „I-T-Shirt“ und seit April 2009 mischt sie als „Sopranita“ bei den Happy Disharmonists feurig mit. Ihr Lieblingswort ist: „Al Ataque!! Olé !!!“.
Susanne, Alt-Röhre… röhrt seit 1993 im Alt mit, kommt aber auch hoch hinaus… Nicht nur ihre Stimmbänder sind außergewöhnlich dehnbar, tagsüber lässt sie als gelernte Gymnastiklehrerin eingerostete Gelenke wieder geschmeidig werden und bringt so auch die notwendige Portion Schwung in den Chor mit ausgefallenen Choreographien, die sie den Happies in Arme, Beine und Hirnwindungen zwingt. Musik ist ihr Lebenselixier und deshalb hat sie nebenbei noch eine Band. Jeden Mittwoch Abend wird gerockt und privat schmettert sie gerne mal fünfstimmig ein kleines Hauskonzert mit ihrem Mann (Ex- und Ausleihtenor bei den Happy Disharmonists) und den drei Kindern. Ihr Lieblingsdings ist: „Frrrinng!“.
Benedict, Groove Bass, seit einer legendären Hotelbettbuchung auch „Herr Behne“ genannt, ist seit 2000 Disharmonists-Fan und – tataaa – seit 2002 dabei! Glück für ihn, wie er hier noch einmal zum Ausdruck bringen möchte! Dabei war Musik schon immer sein Ding und wird es wohl auch immer bleiben. Ob in seiner Band „Rascasse“ oder mit den Happies auf der Bühne (die er liebt), am Schreibtisch (an dem er schreibt) oder am Instrument (das er an der gleichen Uni und beim gleichen Prof. wie der Herr General erlernte): Bene wird nicht müde! Dabei faszinieren ihn zwei Dinge in seinem Leben sehr: Das eine steht auf seinem T-Shirt und das andere in der ersten Reihe in der Mitte. Als Lehrer verdient er seinen Lebensunterhalt, als Sänger und Akkordarbeiter verbringt er gewinnbringend seine Freizeit. Dabei hat es ihm die Arbeit für und mit Chören im Laufe der letzten Jahre angetan – woher das wohl kommt? Sein Lieblingswort ist: „Bozenbau“.
Alexander, Helden-Tenor, Maxima = lat. der Große, kurz deut. A.d.G = Alexander der Große,engl. „The Big H“ genannt, Mischung aus schottischem Highländer und einem türkogermanischem Bergtroll, aber auch hin und wieder als Pavarottis kleiner Bruder verdächtigt. Sein Lebensmotto ist: Singe wem Gesang gegeben… und so singt dieses beliebte wie beleibte Mannsbild schon sehr lange in dieser so einzigartigen Formatio mit. Und nicht nur da, sondern auch in einem Kirchenchor in Berlin Tegel erschallet sein Stimmchen laut und vernehmlich. Das freut die Leute und den Herrn dort oben. Hauptamtlich widmet er sich mit Liebe und voller Hingabe der Pflege kranker Menschen. Sozusagen hat er sein Hobby zum Beruf gemacht, denn anfänglich hatte er als Rettungssanitäter bei den Maltesern sein Unwesen getrieben! Harte Schale – weicher Kern, so haben sie den Celli gern! Lieblingsfarbe: grün. Hobbys: viel gutes Essen und Trinken, schlafen, singen, mit seiner Frau auf Mittelaltermärkte gehen! Stark im Katholischen Glauben, sein Vorbild ist Franz von Assisi. Lieblingswort: „Pupi“. Die Macht der Stimme ist stark in seiner Familie. Er hat sie, und seine Schwester (Soul Alt) hat sie auch!
Caroline, Gar nicht Alt, eigentlich 2. Sopran. Das Klavier war von Beginn an da, aber irgendwie machte es noch viel mehr Spaß, dazu zu singen… Nach einer ersten Rolle im Schultheater als stumme Prostituierte entschied sie sich, zum viiiel lauterem Schulchor zu wechseln. Ihre disharmonische Karriere fing 2008 in Aaaaaafrika an, wo sie subben durfte. Ein paar Monate später wurde ein Platz frei und schwupps war sie dabei. Ok, ein wenig grooviges Vitamin B aus Rang 2 war hilfreich. Oder um es anders zu sagen: „La place en soprano était vide – à côté de moi chanterait Daniiie – il était d’accord mon guide pour que je chante avec les Happpiiiies! …youpi!“ Caroline mag Mana Mana aus der Sesamstrasse, Maries „Rinkitinkitinki“ aus den Aristocats, Gimme Dat Ding von den Pipkins, Fiona Apples Paper Bag, Tori Amos Wednesday, Jamie Cullums Cover von Love cats, Fred Vargas Der vierzehnte Stein und Schafskäse mit Honig. Lieblingshappy: Herr Behne.
Stephanie, Lerchensopran… Nervte ihre Familie schon in frühester Kindheit derartig mit permanentem Geplapper und Gesang, dass sie frühestmöglich in einen Chor abgeschoben wurde. Bei den Gropiuslerchen Berlin dann groß und so was von flügge geworden, dass sie dort mittlerweile selbst auf der anderen Seite des Pultes steht. Ihr Spitzname bei den Happies hätte deshalb einfach „Lerche“ sein können, wurde jedoch dank „The Big H“ sowie ihrer Vorliebe für floral bedruckte Bademode in „Die Kirsche“ umgewandelt. Schon im zartesten Kindesalter lernte unser Goldlöckchen viele Länder und Ecken der Welt auf Konzertreisen kennen und erfüllte sich 2008 mit den Disharmonists den Wunsch frei lebende Elefanten in Afrika zu sehen. Neben der Popmusik gilt ihre Leidenschaft der Alten Musik. Sie liebt la dolce vita und freut sich immer wieder, das Land Mignons zu bereisen. Ihre Lieblingsworte sind „Rrrrrrruhttt“ und „TIA“ (This Is Africa).
Dani, Sprachliebhaberin seit der allerfrühesten Kindheit, dank italienischer Wurzeln… Ihre Wurzeln bei den Happy Disharmonists reichen zurück bis zur Gründung im Jahre 1985 und sie sah aus ihrer Stimmgruppe (2. Sopran) schon viiiiele Damen kommen und gehen. Auf ihrem T-Shirt steht zwar Mezzo Alto, jedoch fühlt sie sich in tieferen Lagen wohler und singt Alt, wann immer sie kann und darf. Sie steht total auf Tenöre, also den einen von ihnen mit dem sie privat ein 6-köpfiges Familienunternehmen gegründet hat. Die vier Kinder (SATB) könnten in etwas fernerer Zukunft eventuell zur Ablösung von ca. 1/5 des Chores beitragen.
Lutz hats! Das tiefe „D“? Als Basso Profondo, Gründungsmitglied und legendärer Subwoofer der Disharmonists,ist Lutz seit einem Vierteljahrhundert für den Infraschall im Bass zuständig. Leider gibt es zu wenig Bass-Soli. Ab 100 Hertz abwärts, das ist sein Revier. Beruflich ist er im technischen Bereich tätig und neben seinen Kindern findet er durch seine Leidenschaft zur Musik den notwendigen Ausgleich beim Chorgesang.
Carsten, Mr. Bass, der Mann in der Mitte, gelernter Brite. Während der Namibia-Chortournee im Oktober 2008 einziger und beneideter Regenschirmbesitzer im ganzen südlichen Afrika. Ihm wird nachgesagt, dass er nie in diesem Chor singen wollte, trotzdem seit 1986 und zwischenzeitlich selbst von London aus regelmäßig dabei. Im wahren Leben freischaffender Architekt behauptet er gelegentlich öffentlich von sich Holzfäller zu sein. Der bekennende Monty-Python-Fan gilt als perüchtigter Chöngeist der für jeden Chapernack zu haben ist. Er hegt eine Vorliebe für rote, unpraktische Autos mit kollabierenden Dächern. Lieblingswort: „Ach was!?“.
Ulrich, Bass und seit 2003 der Subwoofer der Bassgruppe. Auch wenn man ihn mal nicht sehen sollte (als Rechtsaußen), man spürt ihn…! Eigentlich kommt er aus der klassischen Chormusik-Ecke, fand aber über die Comedian Harmonists und kleinere A-cappella-Gruppen zum Jazz-Pop-Chor. Er liebt es nicht immer nur bap doo dap oder bozen bau zu singen sondern auch mal die Gedanken frei sein zu lassen, um so den Saal zum Schwingen zu bringen. Ulrich studierte in Hannover Geographie und fand trotz dessen nur über Umwege den Weg in die Hauptstadt. Hier macht er in „Immobilien“. Neben Musik und seiner Frau gilt seine Leidenschaft dem Reisen sowie gutem Essen und Trinken. Nicht zu vergessen: er quatscht gern mit den Nachbarn in der Probe. Auf die Palme bringt ihn schlechte Intonation. Auch von Musicals und Gospel hält er nicht viel. Unpünktlichkeit und Rollmöpse stoßen ihm auf. Sein Lieblingsdrink enthält Gin.
Annika, Shining Soprano… Wird auf der Bühne auch gerne mal als „Svenska flikka“ oder die kleine Schwester von Tommy vorgestellt! Ihren Spitznamen bekam sie durch das Solo in der Titelmelodie „Gabriellas Song“ aus dem legendären Film „Wie im Himmel“ – ein Muss für alle a-capella Liebhaber! Obwohl sie kein Schwedisch spricht, hinterlässt sie auf Grund ihrer perfekten Aussprache bei dem Einen oder Anderen gerne mal ein Tränchen! Das jüngste Mitglied dieses verrückten Chores ist 2007 dazu gestoßen und leuchtet seitdem als Shining-Soprano in der ersten Reihe. Annika hat Schulmusik an der Universität der Künste studiert, spielt Klavier, Geige und Querflöte und unterrichtet mittlerweile als Lehrerin in Berlin. Nebenbei singt sie in der a-capella Gruppe „Berlin Lights“ (berlinlights.de) sowie in zahlreichen anderen Musik-Projekten. Ihr Lieblingswort ist „Scha-ha-de“.
Katrin, Glocken-Sopran, trällert gerne im glockenhellen Bereich und tut dies schon seit den ersten urzeitlichen Erwähnungen des Chores mit konstanter Freude und Spaß am Singen. Sie liebt intelligente und humorvolle Männer, ist trotzdem intra-chorisch verheiratet und hat drei tolle Kinder. Wenn sie nicht singt, arbeitet sie als Ärztin an der Basis und näht bei Bedarf auch schon mal in der afrikanischen Savanne Chormitgliedern die aufgeplatzten Köpfe zu. Sie mag es groovy und tanzt gerne nach kubanischer Musik, joggt gelegentlich meditativ, liebt den Frühling und den Garten, Tomaten mit Mozzarella, Fußsohlen-Kraulen, Besuch mit guten Gesprächen, Sauna, Wein, Kino und Lesen im Bett… ihr Lieblingswort ist „Bomm-Zicke“.
Elmar, Buffo-Tenor… Chorjahrgang 1985 und damit Urgestein in der Tenorriege, nimmt das Buffo mit Vergnügen wörtlich und wenn er nicht gerade viele Geldnoten in einer Potsdamer Bank herumschaufelt, verkauft er dem Publikum anschaulich italienische Pizza Calzone oder österreichische Dackel. Ebenso gern ist Elmo – unser Leerzeichen – Stimmteil eines sich ab und zu bildenden Disharmonists-Quintetts. Zusammen mit dem Helden-Tenor bestach er in der Rolle von Laurel und Hardy. Jenseits der Disharmonists wird die Stimme barock im Luisen-Vocalensemble (luisen-vocalensemble.de) und beim privaten Gesangsunterricht ausgereizt. Da müssen auch die alpenländischen Berge im Urlaub mal einen kleinen Jodler ertragen und ab und zu wird noch das Waldhorn ausgepackt, wenn ein Amateurorchester nach Aushilfe bläst oder die Bremer Stadtmusikantin ruft. Darauf einen doppelten Whisky! Lieblingswort: „Ba-doo-ahhh“.
Ursula, Lyrischer Sopran, eine schwarze Hornbrille veränderte das Leben der gebürtigen Niedersächsin aus Bad Gandersheim entscheidend. Als Lyrischer Sopran am rechten Flügel der Happy Disharmonists gewann sie unerwartet den Nana-Mouskouri-Look-alike-Contest 2001. Die Uraufführung des Remakes von „Weiße Rosen aus Athen“ im Labsaal Lübars glückte als Auftakt einer Welttournee und während der Stationen Lübars-Windhoek-Daun-Dresden erweiterte Ursula ihre Kenntnisse in griechischen Sitten und Gebräuchen und tanzt seitdem Sirtaki sogar auf dem Tisch. Soul Alt Meryem Celik entdeckte die ehemalige Nachrichtensprecherin 1998 bei Radio Fritz. Dank ihrer Sprachbegabung bekommt Ursula inzwischen die nächste sängerische Herausforderung aufgetragen: den Minutenwalzer von Chopin mit Text zu singen. Wir lieben ihr Lachen, wenn sie zur Probe ihr Äpfelchen rausholt und pünktlich mit einer kleinen Tee-Zeremonie beginnt. Wenn sie nicht gerade probt, leitet sie ihre Firma und schreibt Coaching-Bücher. Oder sie läuft mit ihrem Mann und dessen Sohn durch den Tegeler Wald. Ihr Lieblingsatz: „Es bleibt nur noch wenig Zeit.“
Kerstin, Swing-Alt, rundet seit einem Vierteljahrhundert tonal den 2. Alt neben Irene ab. Sie genießt die Gänsehaut-Augenblicke, wenn der Chor harmonisch singt & swingt und sie dabei die Augen schließen kann, wie bei „Precious Lord“, Kerstins langjährigem Lieblingsstück. Das flotte Probentempo, der Spaß an der Musik und die spontanen Gags machen jede Sonntagsprobe für sie einzigartig. Manchmal notiert sie seltsame Sätze, die der Generalbass von sich gibt. Manche Worte möchte sie auch nicht singen. Nicht nur die Geburtstagssausen nach nahezu jeder 2. Chorprobe mit Sekt und Chips steigern ihre Lebensqualität, zu Kerstins Lebenslust tragen ansonsten ihr Mann, ihre beiden Söhne, die Freude am Tanzen sowie seit 25 Jahren auch ihr Beruf als Bankkauffrau bei. Lieblingswort: „Nnnyesterday“.
Irene, Drama-Alt, mag aber weder Rama noch Drama. Das, was sie mag, steht hinter ihr. An dem dramatischen Touch in der Stimme hat sie lange gefeilt, denn Irene singt seit ihrem neunten Lebensjahr durchgängig in irgendwelchen Chören und ist Gründungsmitglied der Happy Disharmonists. Nebenbei ist sie Expertin in Englisch und Biologie und verdient damit in einer Unternehmensberatung ihr Geld, das sie gerne für Musikinstrumente, High-Tech Spielzeug, Trekkie- und Mittelalternonsens ausgibt.
Gesa, Sopranova, neuster Zuwachs und frisch unter der Haube mit krassem Durchblick bei den Happies. Hat schon ihr ganzes Leben gesungen. Aber erst über ihre Bekanntschaft mit einer ehemaligen Lerche jetzt „Kirsche“ wurde sie im April 2009 zur Sopranova bei den Happies. Seitdem fühlt sie sich in der ersten Reihe zwischen kreativen Köpfen, guter Musik und blöden Ideen pudelwohl und findet es wunderbar, dass die Happies es in Kürze geschafft haben, Anwalts Liebling zu werden.
Briesi, Bassanova, auch Sir Briese genannt, gehört seit 1986 diesem unvergleichlichen Ensemble an und bringt die nötige Portion Feng Shui in den bunten Haufen. Unser Bassanova hat Spaß am Teamgeist und Experimentieren mit Kopfstimme, besonders an Verwandlungen. So führt er glatzköpfig Zeitsprünge durch, singt von schlafenden Raubkatzen und träumt von süßen Früchten, probiert sich gern bärig in Gemütlichkeit oder tanzt auch mal als Wurst bei der Schweinenummer über die Bühne. Wir lieben sein Organisationstalent und wenn er auf Kosten der Chorkasse mal ’ne Runde schmeißt. Privat ist er glücklich verheiratet und hat zwei tolle Kinder. Beruflich ist er als kaufmännischer Geschäftsführer einer zahnärztlichen Großpraxis und vor allem mit Teamentwicklung und Projektmanagement beschäftigt. Lieblingswort: „Zackizackzack“.
Jens, Meister-Tenor, Stammesältester, kein bißchen leise und fast von Anfang an dabei. Genau die Hälfte seines eigenen Lebens! Respekt! Die Mitgliedschaft in anderen Ensembles ließ er sausen, um bei den Happies mitzumachen – als Wildecker Herzbub, Paul Simon und „Pfeife“ unschlagbar! Die Liebe zur Musik ist ihm trotz Studium derselben erhalten geblieben und verschaffte ihm die Ton-Meisterschaft beim rbb. Vor seinen meisterlichen Kalauern sollte man lieber in Deckung gehen. Er mag Drama… direkt vor ihm in der ersten Reihe, Eisenbahnen, keine neue Rechtschreibung, und wenn’s Sekt gibt! „Auf die Gesundheit!“.